Sabbatical: Essen
21. Oktober 2009 von stejan
Bis anhin war meine Devise:
Wenn der Mond zunimmt, nehm ich auch zu!
Wenn der Mond abnimmt, soll er doch!
Doch seit dem Sabbatical ist irgendwie alles anders!! Ende Juni hab hatte ich meinen letzten Arbeitstag und seit her gilt eher das umgekehrte Motto:
Wenn der Mond abnimmt, nehm ich auch ab!
Wenn der Mond zunimmt, soll er doch!
Im Jahr 2006 hab ich ja schon mal versucht abzunehmen. Aber ich musste mit schrecken feststellen, das der Blinddarm rausoperieren nicht die erhofften Pfunde zum schmelzen gebracht hat.
Aber jetzt, da ich mich täglich bewege oder auch täglich einige Stunden an der frischen Luft bin und da meine Wanderungen mache: Wow, das hilft!? Auch esse ich viel weniger! Denn ich hab nicht ne Design-Disco, die mich ständig mit Kalorien füttert, keine Kalorienstarken-Geburtstags-Mitbringsel-Meiner-Kollegen und auch sonst keine Kollegen, die mich mit Schoggi zufüttern, weil sie denken ich sei am verhungern. ;o)
Mal schauen, ob ich dem ganzen auch Widerstehen kann, wenn ich wieder zurück bin.
Auch das Essen für Julian ist so eine Sache: Man will ja ein guter Vater sein und möchte nur das Beste für sein Kind. Also steht man schon mal “mehr oder weniger gerne” 2-3 Stunden in der Küche und bereitet die kleinen Mahlzeiten (werden eingefroren) für seinen Sohn vor. Denn schliesslich hat man ja die Zeit ;o)
3kg Karotten
1.5kg Kartoffeln
500gr Blumenkohl
500gr Zuchetti
250gr Geflügelbrust
300gr mageres Rindfleisch
Danach hat man grad mal 35 Portionen zubereitet und denkt sich: Wieso mach ich mir den sch… Aufwand und kauf das Zeug nicht einfach im Coop oder Migros oder Drogerie!? Wenn man dann aber mal im Laden ist und sich die Preise anschaut, weiss man wieder wieso man es auch selber machen kann!? 2.50 Fr. für so ein kleinen 190gr. Glas!? Und es hat definitiv kein Gold drin!? Und dem Kleinen scheinen sie auch zu schmecken.
So genug für heute.
Wünsche allen viel Spass beim Arbeiten ;o)
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